Neumünster (ger) - Zum 18. Mal fand im Park hinter der Musikschule in Neumünster das Open Air Festival „Jazz im Park“ am 5. Juli von 15 bis 21 Uhr statt. Veranstaltet wurde das Event von der Musikschule zusammen mit dem Jazz Club Neumünster. Wie jedes Jahr stand das Festival unter dem Motto: „Umsonst und draußen“. Dieses Jahr waren 3 Bands am Start: Den Auftakt machte das Jazz Orchestra Neumünster, dann folgte die Formation „Kitzing+ Müller + Olsen + Scheja =Experience“ und zum Schluß gab das Hamburger Quartett „YOUPHORIC“ ihren Sound zum Besten. Picknikkörbe und Liegestühle waren willkommen, aber auch sonst wurde für das leibliche Wohl gesorgt. „Inner Wheel“ hatte Kuchen, Kaffee und andere Knabbereien parat und verwöhnte die zahlreichen Besucher. Würstchen, Grillfleisch und Getränke wurden auch sehr gerne angenommen. Das Wetter war der Hit: Sommer, Sonne und ein paar Dekowölkchen schmückten den Himmel über Neumünster. Viele Zuhörer waren zugegen und frönten der entspannten Musik. Jazz im Park machte Lust auf mehr und das wird nächstes Jahr wieder in gewohnter Manier geboten. Fotos: Gerlach
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Bad Bramstedt (anz) - Hoch Hartmut machte das 21. Internationale Musikfest in Bad Bramstedt zu einer heißen Sache. Trotz Temperaturen um 37 Grad zogen die mehr als 900 Musiker aus Dänemark, Frankreich, Norwegen, den Niederladen, Schweden und Deutschland das Programm mit 70 Konzerten und dem großen Festumzug durch. "Wir hatten so großartige Unterstützung von der Stadt, dem Bauhof, der Polizei und den Sponsoren, dass alles auch kurzfristigen Änderungen reibungslos geklappt hat", sagte der BTO-Vorsitzende Dr. Malte Noack, der mit Maike Fraikin und Jessica Tonn vom BTO die Hauptverantwortung für alle Abläufe trug. 1.500 Liter Wasser hatte das BTO den Musikern wegen der Hitze kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt sorgte für weitere Wasserzapfstellen in der Stadt und mit Wasserspielen auf dem Bleeck für eine willkommene Abkühlung. Mit Fächern, Handventilatoren und Sprühflaschen kämpften Publikum und Musiker gegen die Hitze. Fotos: Otto
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Brande-Hörnerkirchen (sn) – Früher Schutz vor Regen, nun eher Sonnensegel: Zum Jubiläum hatten es die Fans beim 20. Hörnerfest in Brande-Hörnerkirchen vor allem mit der einsetzenden Hitze zu tun, Temperaturen um die 30 Grad wurden zum Normalzustand. Da wurde Schatten zu einem wertvollen Gut. Bei vier Tagen Party halfen aber zunächst einmal die 30 Liter Freibier, die Veranstalter Thomas Tegelhütter spendierte. An diesem Wochenende machten 25 Bands aus dem Folk, Metal und Mittelalter-Rock für die mehr als 3.000 Besucher heiße Stimmung in ihren Auftritten. Mit „Knorkator“, „Die Apokalyptischen Reiter“ und „Schandmaul“ ließen drei große Headliner die Stimmung in höchste Höhen steigen. Trotz der Hitze. Das schon vorher ausverkaufte Festival startete mit einer stimmungsvollen Warm up-Party am Abend vor dem offiziellen Beginn, danach folgten drei Tage voller ausgelassener Party, spritzigen Live-Konzerten, Meet & Greet und lauschigen Nächten auf dem Campingplatz. Zum Abschluss machten einige Freunde, Mitarbeiter und Musiker dem Gründer Thomas Tegelhütter noch ein Geschenk: Sie spielten und sangen ihm ein Ständchen und überreichten ihm sehr zu seiner Überraschung und Freude ein kleines Geburtstags-Geschenk – auf die nächsten 20 Jahre. Fotos: Schreiber
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Itzehoe (sn) – Doppelveranstaltung an einem Tag auf den Itzehoer Malzmüllerwiesen: Historische Autos gab es beim Oldtimertreffen „Stör Classic“ des Lions Club Itzehoe und spannende Basketballspiele beim „Itzebasket“ zu sehen. Zum Oldtimertreffen kamen etwa 250 historische Fahrzeuge, „durch das warme Wetter waren es etwas weniger als erhofft“, wie Nils Petersen aus dem Organisationsteam sagte. „Dennoch sind wir zufrieden, weil auch immer interessierte Zuschauer zu uns herüberkamen.“ Nebenan fand unterdessen zum mittlerweile elften Mal „Itzebasket“ statt, das 3x3-Basketballturnier der Itzehoe Eagles und der Itzehoer Versicherungen, auf die Beine gestellt von vielen ehrenamtlichen Helfern, Aktiven und Schiedsrichtern. Bei dem sportlichen Event mit Rahmenprogramm und mehreren Ständen traten mehr als 30 Teams in 3x3-Formation aus ganz Schleswig-Holstein auf fünf Courts gegeneinander an. In der Klasse U12 belegte das Team „Court Overlords“ aus Itzehoe den ersten Platz, in der Gruppe U14 war es das Team „Bucketz Chazer“ aus Kaltenkirchen, in der Gruppe männliche U16 war es das Team „Husum Weazels“, in der Gruppe weibliche U16 war es das Landes-Auswahlteam „Aura Laura“, in der Gruppe männliche U18 war es das Team „ISO“ und bei den Herren gewann das Team „Mondstein Jäger“ aus Itzehoe. Mit-Organisator Lars Peter Ehrich bilanzierte: „Es war ein schönes Event mit dem Publikum, das wir haben wollen: Familien und viele Kindern auf der Hüpfburg.“ Fotos: Schreiber
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Wilster (sn) – Es wurde warm und es wurde laut an diesem Wochenende – und lauschig, als in Wilster das diesjährige Wilma gefeiert wurde, das Stadtfest von Wilster. An drei Tagen gab es Programm, an zwei Abenden spielten Live-Bands auf der Bühne im Trichtergarten. Bei tropischen Temperaturen, warm mit hoher Luftfeuchtigkeit, feierten Hunderte von Besuchern auf der Tanzfläche vor der Bühne in luftiger Bekleidung. Dahinter sorgte ein Angebot von Essens- und Getränkeständen und vielen Sitzplätzen für das kulinarische Erleben. War der Besuch am ersten Abend noch verhalten, so ging es am zweiten mit mehr Besuchern hoch her und wurde fröhlich, bunt und lautstark bis in den Morgen. Die Pyroshow zur klassischen Musik am Samstagabend brachte noch einmal zusätzliche Farbe ins Spiel. Im Colosseum ging es unterdessen am zweiten Abend hoch her, als im Public Viewing das zweite WM-Vorrundenspiel Deutschlands gegen die Elfenbeinküste auf einer riesigen Leinwand gezeigt wurde. Groß schließlich der Jubel, als das mit viel Spannung versehene Spiel in letzter Minute mit 2:1 gewonnen werden konnte. Nun müssen sich die Besucher etwas gedulden: Das nächste Wilma findet gemäß Beschluss der Stadt erst in zwei Jahren, also im übernächsten Sommer, statt. Fotos: Schreiber
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Poyenberg (sn) – Auch in diesem Jahr lebte der Geist der grünen Insel für einen Abend im norddeutschen Flachland auf. Mit Irish Folk, internationalen Spezialitäten viel Live-Musik und noch mehr Stimmung ging auch die 26. Ausgabe des Irish Folk Open Airs in Poyenberg über die Bühne. Auf dem Sportplatz versammelten sich wieder knapp 10000 Besucher. Trotz Wind, grauer Wolken und immer wieder einsetzendem Regen war die Stimmung von Anfang bis Ende ausgelassen und fröhlich. Das Festival war, wie in den vergangenen Jahren gewohnt, schon früh ausverkauft. Fünf Bands spielten sich wieder einmal die Seele aus dem Leib, und 14 Vereine boten an ihren eigenen Ständen einmal mehr viele kulinarische Köstlichkeiten an. Für viel Trauer und ein wenig Entsetzen sorgte die Ankündigung des Veranstalters, dass es das Festival in dieser Form im übernächsten Jahr aus diversen Gründen nicht mehr geben werde. Immerhin ein Trost für die Fans: Im kommenden Jahr wird es noch einmal stattfinden. Fotos: Schreiber





