Nortorf (pm) – Es könnte ein einmaliges Konzert in einer außergewöhnlichen Location werden: Die Stadtbücherei in Nortorf hat sich für ein NDR Kultur PopUp! Konzert mit Gisbert zu Knyphausen und Kai Schumacher und ihrem gemeinsamen Programm „Lass irre Hunde heulen“ beworben – und steht jetzt in der engeren Auswahl. Damit das Konzert am Donnerstag, 15. Oktober, in Nortorf auch wirklich stattfinden kann, müssen zunächst die Menschen in der Region aktiv werden und ihre Stimme abgeben.
Als Solo-Künstler veröffentlichte Gisbert zu Knyphausen bereits drei Studio-Alben, mit seiner Band Husten zwei. Auf all seinen Veröffentlichungen beweist er, dass er einer der ganz großen deutschsprachigen Singer/Songwriter der Gegenwart ist. Franz Schubert hingegen war im 19. Jahrhundert ein Liedermacher, der sowohl für vornehme Konzertsäle als auch für private Kreise schrieb. Und viele seiner Themen scheinen heute noch aktuell zu sein. Gemeinsam mit dem Pianisten Kai Schumacher holt Gisbert zu Knyphausen Schuberts Kompositionen unter dem Titel „Lass irre Hunde heulen“ ins Hier-und-Jetzt.
Ob das NDR Kultur PopUp! Konzert tatsächlich in Nortorf stattfindet, entscheidet ein Votum. Und alle können mitmachen! Auf der Internetseite ndr.de/popup und in der NDR Kultur App kann für den jeweiligen Ort abgestimmt werden. Neben der Stadtbücherei in Nortorf sind noch zwei weitere Orte, Binz auf Rügen und Schöppenstedt in Niedersachsen, im Rennen um das Konzert. Jeder Ort hat für die Abstimmung nur einen Tag Zeit. Für welchen Ort jeweils abgestimmt werden kann, gibt NDR Kultur ab Montag, 5. Oktober, morgens in seinem Programm bekannt. Das finale Votum steht am Donnerstag, 8. Oktober, fest – und damit auch, ob sich die Menschen in Nortorf auf ein außergewöhnliches Konzerterlebnis freuen dürfen.
Vier Konzerte innerhalb von vier Wochen in ganz Norddeutschland: Mit seinen PopUp! Konzerten bringt NDR Kultur zurzeit Künstlerinnen und Künstler, die in der Regel große Konzertsäle gewohnt sind, an besondere Orte und bietet damit einzigartige Konzertereignisse für die Menschen im Norden.
Weitere Informationen finden Sie unter ndr.de/popup.
„Lass irre Hunde heulen“ in Nortorf?
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