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Wer holt die Menschen in die Innenstadt?

Großer Spielraum für kreative Ideen

 

Stadtbaurätin Sabine Kling, Charlott Warthenpfuhl vom Fachdienst Stadtplanung und Entwicklung sowie Fachdienstleiterin Kathrin Teichert suchen Menschen mit kreativen Ideen, um die Neumünsteraner Innenstadt mit spannenden Projekten zu beleben. Foto: Gottschalk

Neumünster (pm/pgo/rjs) - Unter dem Motto „Wir suchen euch! Stadtmacherinnen und Stadtmacher gesucht“ startet die Stadt Neumünster den „Projektaufruf: Urbane Interventionen“. Gesucht werden engagierte Personen, Vereine, Unternehmen und Initiativen, die Lust haben, die Innenstadt mit eigenen Ideen zu gestalten. Im Rahmen des Aufrufs können sich Interessenten auf eine Projektförderung von bis zu 40.000 Euro bewerben.

Unter dem Motto „Wir suchen euch! Stadtmacherinnen und Stadtmacher gesucht“ hat die Stadt Neumünster den „Projektaufruf: Urbane Interventionen“ veröffentlicht. Gesucht werden engagierte Personen, Vereine, Unternehmen und Initiativen, die Lust haben, die Innenstadt mit eigenen Ideen zu gestalten. Im Rahmen des Aufrufs können sich Interessenten auf eine Projektförderung von bis zu 40.000 Euro aus dem „Fonds für urbane Interventionen im Innenstadtbereich der Stadt Neumünster“ bewerben. Kommerzielle Veranstaltungen und Projekte sind von dieser Förderung ausgeschlossen.
„Unter urbanen Interventionen verstehen wir große sichtbare Aktionen im Stadtraum, die neugierig machen, die dazu führen, dass wieder mehr Menschen in die Innenstadt kommen. Das lässt großen Spielraum für Ideen!
Eine urbane Intervention könnte beispielsweise ein Beach-Volleyballturnier auf dem Großflecken sein, eine künstlerische Installation oder ein Familienfest im Rencks Park. Bewerben Sie sich jetzt, und mit ein wenig Glück machen Ihre Ideen die Innenstadt zukünftig schöner“, erklärt Stadtentwicklerin Charlott Warthenpfuhl.
Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Personen sowie Unternehmen, Vereine und sonstige Organisationen.
Die maximale Fördersumme beträgt 40.000 Euro pro Projekt und insgesamt 95.000 Euro. Gefördert werden urbane Interventionen, die im öffentlichen Raum sichtbar sind und die Bürgerinnen und Bürger dazu anregen, sich wieder vermehrt in der Innenstadt aufzuhalten. Wichtig ist, dass die Flächen für die Öffentlichkeit zugänglich sind und die Sichtbarkeit der urbanen Intervention gewährleistet ist. Die erforderlichen Genehmigungen sind durch die Antragstellerinnen und Antragsteller einzuholen. „Natürlich werden sie dabei nicht alleine gelassen, und von der Stadt dabei unterstützt“, macht Stadtbaurätin Sabine Kling deutlich.  Zum Zeitpunkt der Antragstellung müssen die entsprechenden Genehmigungen jedoch noch nicht vorliegen, erst vor Erhalt eines Zuwendungsbescheides.
Das vollständig ausgefüllte Antragsformular ist bis zum 13. Februar postalisch einzureichen. Anschließend werden alle eingereichten Anträge durch die Verwaltung auf Förderfähigkeit geprüft. Alle Antragstellerinnen und Antragsteller, die einen förderfähigen Antrag abgegeben haben, werden eingeladen, ihre urbane Intervention in der Steuerungsgruppensitzung am 20. Februar vorzustellen. Anschließend entscheidet die Steuerungsgruppe, welche urbanen Interventionen gefördert werden. Gegebenenfalls werden auch nachrückende Anträge bestimmt.
Die urbanen Interventionen müssen bis zum 30. September 2024 durchgeführt werden.
„Wir freuen uns auf viele zahlreiche Bewerbungen mit spannenden und kreativen Ideen“, sagt die Stadtbaurätin abschließend.

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