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Nie wieder- heißt jetzt!

Kundgebung zu Demonstration für Menschenrechte und Demokratie

Foto: Auerbach

Neumünster (pm)- Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie der Stadt Neumünster ruft seine mehr als 30 Mitgliedsorganisationen und die gesamte Zivilgesellschaft der Stadt auf, sich aktiv an der Verteidigung und Stärkung des deutschen demokratischen Gemeinwesens zu beteiligen. „Wie schon in der Vergangenheit werden die im Grundgesetz verankerten Grundrechte bedroht von rechtsextremen und rechtspopulistischen Kräften. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ heißt es in Artikel 1 GG, unabhängig von Herkunft, Religion, Hautfarbe, Kultur und Staatsbürgerschaft. Eine – wie auch immer geartete – „Remigration“ von Einwohnerinnen und Einwohnern Deutschlands in ihre „Herkunftsländer“, bedeutet nichts anderes als Herabwürdigung, Ausgrenzung und Vertreibung. Man beraubt sie ihrer Menschenwürde. Davor wollen wir sie schützen. Wir sind solidarisch, halten zusammen! Den neuerlichen Angriffen von rechts, dem rassistischen, völkischen und inhumanen Denken wollen wir gemeinsam entgegentreten, bevor es zur Realität werden kann", sagte Dr. Christof Ostheimer.

NIE WIEDER – heißt JETZT !

Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie in Neumünster ruft auf zur Kundgebung am Sonntag, den 28.01.2024

(13 – 14 Uhr, Großflecken)

FÜR DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTE

Bereits am Samstag, den 27.01. wollen die Miglieder des Vereines den „Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus“ zum Protest gegen die „Remigrationspläne“, gegen Rassismus und völkisches Denken nutzen. Zudem beteiligen sie sich aktiv am Ökumenischen Gottesdienst um 15 Uhr in der Vicelin-Kirche sowie an der Gedenkstunde der Stadt Neumünster mit Kranzniederlegung im bzw. vor dem Rathaus (17 Uhr). „Alle demokratisch gesinnten Menschen sind zur Teilnahme aufgefordert“, so Ostheimer.

 

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