Geschwindigkeitsüberwachung auf der Autobahn A1

Fast jedes dritte Fahrzeug war zu schnell unterwegs

Neumünster (pm) - Am Ostersonntag haben Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes Neumünster eine mobile Geschwindigkeitsüberwachung auf der A 1,Fahrtrichtung Hamburg, in der Zeit von 11 bis 15.30 Uhr durchgeführt. Trotz der Bitte, die Mobilität aufgrund der Coronalage zu beschränken,  passierten in diesem Zeitraum  über 7100 Fahrzeuge die Messstelle. Von diesen 7100 Fahrzeugen verstießen 2440 Fahrzeuge gegen das Tempolimit von 80 km/h, dies entsprach einer Beanstandungsquote von 34,37 Prozent, also war fast jedes dritte Fahrzeug zu schnell unterwegs. Knapp 60 Fahrzeugführer waren so schnell unterwegs, dass diese mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Der unrühmliche Spitzenreiter an diesem Tag war sogar anstatt der erlaubten 80 km/h mit 160 km/h unterwegs. Gerade aufgrund der derzeitigen Witterungsverhältnisse dürfte eine nicht angepasste Geschwindigkeit auf unseren Autobahnen zu einer erhöhten Anzahl von schweren Verkehrsunfällen führen.

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