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Erfolgreiche Entschärfung eines Blindgängers

Fliegerbombe unschädlich gemacht

Foto: Stadt Neumünster

Neumünster (pm) - Die Entschärfung eines Blindgängers im Bereich des Friedenshains im Neumünsteraner Stadtwald wurde am Donnerstagnachmittag, 7. Mai, erfolgreich abgeschlossen. Die Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes machten die Die Entschärfung eines Blindgängers im Bereich des Friedenshains im Neumünsteraner Stadtwald wurde am Donnerstagnachmittag, 7. Mai, erfolgreich abgeschlossen. Die Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes machten die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg vor Ort unschädlich. Die Sperrungen wurden aufgehoben, der Stadtwald und die umliegenden Straßen und Wege sind wieder wie üblich passierbar. 

Während die vier Einsatzkräfte des Kampfmittelräumdienstes sich innerhalb des 500 Meter umfassenden Sicherheitsradius um die Entschärfung des etwa 125 Kilogramm schweren Blindgängers kümmerten, stellten Einsatzkräfte der Polizei sicher, dass Unbefugte keinen Zutritt zum gesperrten Gebiet erhalten. Die Drohneneinheit der Berufsfeuerwehr Neumünster prüfte vor Beginn der Entschärfung mit einer Wärmebildkamera, ob sich noch Spaziergänger innerhalb der Sperrzone befanden. Der Rettungsdienst hielt sich ebenfalls bereit. 

Der Kampfmittelräumdienst reinigte die Weltkriegsbombe und entfernte zunächst Kopf- und Heckzünder sowie anschließend die sogenannte Übertragungsladung. Damit war die Entschärfung gegen 15:50 Uhr nach etwa 30 Minuten abgeschlossen. Im Anschluss transportierte der Kampfmittelräumdienst den unschädlich gemachten Blindgänger ab und der Einsatz war beendet. 

 

Der Dank gilt den insgesamt gut 40 Einsatzkräften, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.aus dem Zweiten Weltkrieg vor Ort unschädlich. Die Sperrungen wurden aufgehoben, der Stadtwald und die umliegenden Straßen und Wege sind wieder wie üblich passierbar. 

Während die vier Einsatzkräfte des Kampfmittelräumdienstes sich innerhalb des 500 Meter umfassenden Sicherheitsradius um die Entschärfung des etwa 125 Kilogramm schweren Blindgängers kümmerten, stellten Einsatzkräfte der Polizei sicher, dass Unbefugte keinen Zutritt zum gesperrten Gebiet erhalten. Die Drohneneinheit der Berufsfeuerwehr Neumünster prüfte vor Beginn der Entschärfung mit einer Wärmebildkamera, ob sich noch Spaziergänger innerhalb der Sperrzone befanden. Der Rettungsdienst hielt sich ebenfalls bereit. 

Der Kampfmittelräumdienst reinigte die Weltkriegsbombe und entfernte zunächst Kopf- und Heckzünder sowie anschließend die sogenannte Übertragungsladung. Damit war die Entschärfung gegen 15:50 Uhr nach etwa 30 Minuten abgeschlossen. Im Anschluss transportierte der Kampfmittelräumdienst den unschädlich gemachten Blindgänger ab und der Einsatz war beendet. 

Der Dank gilt den insgesamt gut 40 Einsatzkräften, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

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